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Die vorgesehenen Sanktionen bezüglich der notwendigen technischen Komponenten für einen ärztlichen Zugriff auf die elektronische Patientenakte (ePA) sollen unter bestimmten Bedingungen entfallen. Der Gesetzgeber hatte ursprünglich festgelegt, dass Arztpraxen spätestens ab dem 1. Juli 2021 über die notwendige Technik verfügen müssen, andernfalls sollte die Vergütung aus vertragsärztlicher Tätigkeit um 1 Prozent gekürzt werden. 

Das „Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz“ (DVPMG) ist heute vom Bun­des­tag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und Grünen beschlossen worden. Das Gesetz sieht eine Weiter­entwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen, den Ausbau der Telemedizin, zusätzliche Einsatzmög­lich­keiten in der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) und eine Förderung der digitalen Vernetzung vor. Gesund­heits-Apps sollen künftig auch in der Pflege zum Einsatz kommen.

In einem Positionspapier nimmt der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) Stellung zur Bundestagswahl 2021: Darin fordert er unter anderem Bedingungen, die Innovationen made in Germany aktiv fördern. Vom KHZG über Telematikinfrastruktur und Apps auf Rezept bis hin zur elektronischen Patientenakte: In den vergangenen Jahren und Monaten habe die schwarz-rote Bundesregierung hierzulande wichtige Impulse für mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen gesetzt, schreibt der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) in einer Stellungnahme.

ETH-​Forschende haben einen Genschalter entwickelt, der sich mit dem grünen LED-​Licht handelsüblicher Smartwatches betätigen lässt - eine Premiere, die künftig für die Diabetesbehandlung genutzt werden könnte. Viele moderne Sportuhren oder Smartwatches haben LED-​Dioden integriert. Diese geben kontinuierlich oder gepulst grünes Licht ab, das die Haut durchdringt und unter anderem dafür genutzt wird, während sportlicher Betätigung oder in Ruhe den Puls zu messen.

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